Dance like nobody’s watching!

Erlebe Dich!

Musik. Bewegung. Gemeinschaft.

Was auch immer Dich dazu bewegt, Dich zu bewegen, entscheidend ist, dass Du es für DICH tust. Egal ob Du es als Sport betrachtest – oder als Befreiung – es gibt genügend gute Gründe zu tanzen.

Ecstatic Dance ist unsere Einladung, DICH in jeder erdenklichen Form zum Ausdruck zu bringen.

Leichtigkeit

Freude 

Fühlen

Entdecken

Geschützt

Individuell

Experimentell

Auszeit

Freiraum

Selbstausdruck

Klangkunst

Loslassen

Ich tanze auch in der Küche. Auch barfuß, durch den Wald, an der Ampel und im Club, durch mein Leben, mit den Kindern, meine schlechte Laune weg und weil es mir so gut geht. Ich tanze zu mir hin. Und eben nicht mehr nur dann, wenn es angebracht ist, sondern „like nobody is watching“.

Ecstatic Dance hat das mit mir gemacht. Immer schon hat Tanzen mir etwas bedeutet, aber welche Kraft es hat, habe ich beim Ecstatic Dance gespürt. Wo einfach das Tanzen im Mittelpunkt steht und nicht das Drumherum.

Ich tanze da mit vielen, mit mir und ohne Alkohol, Zigaretten, Flirten, Kater, ohne Anweisung, Ballettstange, Choreografie oder Publikum. Ecstatic Dance ist ein sich-reinziehen-lassen und eins werden mit der Musik und dem Raum und der Menge. Ich werde zu mir und spüre wer ich bin, an diesem Tag und in mir drin.

Am Ende bin ich anders, als ich hergekommen bin. Ich bin mehr ich.

Kathrin

Als ich vor zweieinhalb Jahren das erste Mal mitgetanzt habe, fühlte ich sofort, das ist der Wahnsinn. Meine Liebe und Faszination für Ecstatic Dance wächst seit dem immer mehr. Auf der Tanzfläche darf ich introvertiert, extrovertiert, wild, verspielt, sexy, verrückt, still, in mich gekehrt …, ach ich darf einfach alles sein. Anfangs fiel es mir schwer, mich zu öffnen und meinen Körper frei zu lassen, mich von meinem Startpunkt der Tanzreise wegzubewegen, mittlerweile fege ich auch mal durch die Menge.

Findet Ecstatic Dance draußen statt, höre und fühle ich den Wind, das Rauschen der Blätter und habe ein Festivalgefühl – drinnen nehme ich die Musik noch intensiver wahr, da spüre ich die Schwingungen des Bodens und bin oft noch mehr bei mir. Ich möchte auf meinen Körper warten, bis er mir den Impuls gibt, zu starten. Mal kommt dieser eher, mal später, mal kommt er plötzlich und manchmal nur ganz wenig.

Das Tanzen zeigt mir oft, wo ich gerade im Leben stehe. Schaue ich danach, was die anderen machen? Oder schenke ich mir selbst die Zeit, um bei mir anzukommen? Wenn letzteres passiert, die Musik den absoluten Peak erlebt und wir gemeinsam explodieren dürfen, ist das eine wunderbare Erfahrung. Jeder für sich und alle gemeinsam.

Immer anders, immer neu. Andere Menschen, andere Musik.

Ich liebe es aus vollem Herzen!

Aileen

Fotografin, Cacao-& Tanzzauberin

Für mich ist Tanzen schon immer etwas ganz Besonderes gewesen. Schon als kleines Dötsken habe ich gerne und viel zu jeglicher Musik getanzt. Diese Passion hat mich bisher zu so unterschiedlichen Arten von Tanz gebracht: Tanzen im Sportverein in meinem Heimatdorf, Tanzauftritten, Wettkämpfen, Jazz-Dance, Hip Hop, Ballett, Modern Dance, Contact Improvision, Gaga und auf Tanzflächen von den buntesten und verrücktesten Partys und Festivals.

Besonders auf den Partys und Festivals habe ich es geliebt, mich mit geschlossenen Augen in der Musik und den Bewegungen zu verlieren. Lange war ich auf der Suche nach Etwas wodurch ich anderen Menschen diese Losgelöstheit und dieses Fallenlassen zeigen kann. 2017 entdeckte ich Ecstatic Dance und war direkt verliebt. Damit hatte ich mein Puzzlestück gefunden und begann mit einem kleinen Ecstatic Dance mit Freund*Innen und Bekannte in Osnabrück.

Gemeinsam erleben. Gemeinsam tanzen. Gemeinsam sich in die Musik fallen lassen.
Sich gemeinsam mit anderen in der Musik und im Tanz verlieren, ist genau das, was mich am Ecstatic Dance von Anfang an fasziniert hat! Es ist für mich wie eine Party mit viel Platz, wunderbaren Menschen und guter Musik. Das, was für mich zu einer „normalen Party“ fehlt: kein Kater danach, keine zu volle Tanzfläche und keine blöden Anmachen.  Stattdessen bekomme ich einen Raum mit Menschen, die sich schnell wie Freunde anfühlen, mit denen ich gemeinsam tanze, Quatsch mache, Spaß habe und einfach eine richtig gute Zeit habe.

Und zwischendurch, wenn ich meine Augen schließe, um ganz bei mir zu sein, verschwinde ich in die Musik und verliere mich in den Bewegungen, mit denen mein Körper von der Musik erzählt, die mich umgibt.

Jana

Gründerin von Ecstatic Dance Osnabrück, Jana Wunderlich

Tanzen und tanzen lassen.

Angefangen hat das „Tanzen“ für mich noch langhaarig zu alten Hyde Park Zeiten. Jeden Donnerstag bis Samstag war ich da, allein oder mit Freunden. Immer auf der Hut für die besten Songabfolgen, die für ekstatische 20 Minuten sorgen sollten. Ich hatte verschiedene Vorlieben, stilübergreifend, von hüpfend bis headbangend machte ich mit, auf der Jagd nach dem Moment, indem der Funke vollends überspringt. Vortanzend oder mitmischend, das war mir mit der Zeit ganz egal. Hauptsache schwitzen und loslassen. Auch wenn ich bis heute alle Prodigy und Fat Boy Slim Hits aus dieser Zeit in und auswendig kenne, waren es diese Abfolgen in denen die Musik kurz endlos zu Rollen begann. Ich schloss die Augen, spürte meinen Körper und bewegte mich gierig zu jedem Beat, bis schließlich durch Melissa Etherich die Tänzer auseinander getrieben wurden.

Später dann versuchte ich mich selber darin, durch die Anordnung von Musik die Atmosphäre zum Schwingen und Tanzen zu bringen. Schließlich verfiel ich durch neue Plattenspieler der Musikliebhaberei und Vinylsucht. Zuerst einige Jahre allein zu Hause, dann mit Freunden in der WG. Letztlich nach und nach draußen in der Nacht. Meist auf den Tanzflächen von Osnabrück.

Die Abende, wartete ich bis spät auf den Einsatz, bis es endlich soweit war. Die Szenerie und Sinne durch Alkohol in ausgedehnten Räumen zunehmend entrückt, war es vorbestimmt, welche Energie ich durch meist elektronische Musik zu bedienen hatte. Der Hunger auf beiden Seiten grenzenlos. Dance!!!

Nun, die Nächte forderten ihren Tribut. Augen träge, Müdigkeit bis Mittwoch, und im besten oder ungünstigsten Fall folgte die Vorbereitung auf das nächste Wochenende … Ich sehnte mich nach neuen Herausforderungen, aufzulegen, ohne Kompromisse. Dabei sollten lebensnähere Kollisionen der Verfassungszustände im Alltag vermieden werden. Wie sollte das gehen und wer tanzt dazu?

So kam es, dass ich von Jana für ein DJ Set zum Ecstatic Dance eingeladen wurde.

Die Bedingungen dafür schienen perfekt und versprachen einen bewussten Gegenentwurf zu den Risiken und Nebenwirkungen der Nacht. Eine neue Herausforderung war geboren als DJ in einem neuen Setting zu spielen.

Mit etwas Mut und kuratischem Feingefühl, ähnlich wie für Radiobeiträge, entwickelten sich für mich freiere Spielmöglichkeiten in der Ecstatic Dance Blase als im Club.

Es ist als Dj eine Steilvorlage, denn es gibt kein langsames Eingetanze, keinen der erst den ersten Schritt wagen muss, damit sich langsam etwas entwickelt. Die Gruppe ist immer sofort in Bewegung und stets offen für verschiedenste Musikstile. Die Idee eines aufwendig zusammengestellten DJ Sets wird offenherzig gewürdigt und vor allem nüchtern wahrgenommen.

Ich liebe die Stimmung schon beim Einlass, wenn manche etwas schüchtern den Raum betreten, die Art und Weise wie jeder begrüsst und gesehen wird und schließlich fast jeder den Mut aufbringt, vielleicht etwas über seine Grenzen hinauszutanzen, als ich es durchschnittlich im Club erlebe. Die Aufmerksamkeit und Achtsamkeit für sich selbst und sein Gegenüber, der sichere Raum und Rahmen, mag für manche etwas zu eso oder übertrieben bewusst anmuten, aber viele die es gewagt haben, sich darauf einzulassen, kommen wieder und lieben diesen intensiven Austausch aus Musik, äußerer und innerer Bewegung. Am Ende ist es sogar herrlich die Tänzer zur Ruhe zu spielen und etwas liegenzulassen, bis zum Stichwort, welches alle wieder zurück in den Raum kehren lässt.

Ich selbst muss zugeben, dass ich trotz der Liebe zur Tanzbewegung erst für ein einziges Ecstatic Dance die Seiten gewechselt und mitgedanced habe.

Irgendwie bewege ich mich selbst doch lieber etwas anonymer in dunkleren Räumen 😉

Uli

DJ, Erzieher

Ich bekomme etwas Neues gezeigt. Ecstatic Dance, mein Raum im Raum!

Einfach nur tanzen, keine Leistungsabfrage, das passt sehr gut zu mir. Ich tanze seit meinem zehnten Lebensjahr Jazz Dance, Latin Dance, Tap Dance und einfach so zu Hause. Ersteres immer begleitet durch Trainer, Spiegel und knallharte Wettkampfvorbereitung.

Zu einem Flow durch hartes Training gelangen, ist ein vergangener Weg. Nur der Musik folgen, mir selber und der Flow entsteht von selbst. Leicht und frei ist mein Lebensgefühl, einfach durch Tanzen.

Clarissa

Erzieherin

Meine Entwicklung im Tanz hat natürlich altersbedingt eine etwas längere Geschichte. Es begann mit Volkstanz in der Grundschule im Sportunterricht, um dann im obligatorischen Tanzkursus in der neunten Klasse zu enden. Alles vorgegeben unter der Führung des Mannes mit stetigen Aussagen wie: „dich kann man aber auch nicht gut führen.“ Slow Fox bis Rock ‘n Roll: die Frau wird geführt.  Und dann natürlich die sonntäglichen Tanztees, gut angehübscht und stets in der Erwartung, aufgefordert zu werden.

Dann natürlich in den Sechzigern die Befreiung. Es war keine Todsünde mehr allein auf der Tanzfläche zu sein. Es gab lediglich einen Wettbewerb so individuell wie möglich Tanzfiguren aufs Parkett zu bringen. Von da an suchte frau sich jede Gelegenheit in der Bewegung zu versinken. Endlich mit 68 Jahren hatte ich die Wahl zwischen Seidenmalerei und einem Kurs „Tanz deine Lebensfreude“. Das war die Entdeckung. Endlich ein Ganzkörpertraining das Spaß machte: NIA tanzen. Mit 70 dann ein Trainer Workshop in Schottland und rein ins Trainerdasein.

Dann Ecstatic Dance und Befreiung von vorgegebenen Bewegungen. Eine Kombi die nicht zu übertreffen ist. 

Embodiment at its best: Keep on Moving.

Gabriele

Psychotherapeutin, NIA-Trainerin

Tanzen war viele Jahre meine große Leidenschaft.

Vernetzt in einer großen Community mit anderen Psy-Trance-Liebhabern immer auf der Suche nach neuen Musikstilen und Festivals, je entlegener die Orte, desto besser. Das tagelange Umgeben mit den Klängen, selbst beim Schlafen vernehmbare Beats und immer wieder stundenlanges Tanzen, erlauben ein Eintauchen in die Musik, das sonst nicht möglich ist. Mit der Geburt meines ersten Kindes – und noch deutlicher seit der Geburt des zweiten – ist das aber stark eingeschlafen.

Freizeit wird kostbarer und die langen Nächte und weite Reisen passen nicht zum Familienleben. Als ich dann Ecstatic Dance kennengelernt habe, war ich zunächst etwas skeptisch. Es gab eine Zeit, in der ich allen alternativen Ideen extrem offen gegenüber war. Das hat sich in den letzten Jahren gewandelt. Wenn mir etwas zu esoterisch und unwissenschaftlich erscheint, zieht mich das nicht mehr an. Ich kannte das Ectstatic-Dance-Konzept zwar bereits zumindest aus dem Netz, fand es spannend und hatte daran nichts auszusetzen. Jedoch wusste ich aber nicht, ob ich mich in der Gruppe und mit den Abläufen wohl fühlen würde. Ich wurde aber eines Besseren belehrt:

Ecstatic Dance macht einfach Spaß und ist eine tolle Alternative zu Partys und Festivals. Die Gruppen sind außerdem immer extrem gemischt. Der musikalische Aufbau von langsam zu schnell (der auf Partys fehlt, weil dort ein Höhepunkt den nächsten jagt), die besondere Atmosphäre mit Gleichgesinnten im Raum und die gemeinsame Einstimmung zu Beginn lassen mich in viel kürzerer Zeit in die Musik eintauchen und ähnliche Glücksgefühle erleben, wie auf einer großen Tanzfläche. Das klappt nicht immer, aber oft – und wenn, dann ist es wunderbar!

David

Also eigentlich höre ich ja Metall… Habe mir aber gedacht, ich schaue auch über den Tellerrand hinaus und lasse mich unabhängig vom Genre der Musik leiten. Für mich war und ist Musik immer wahnsinnig wichtig im Leben und wenn diese das Innere berührt, kann das ja nur gut sein.

Das Tanzen befreit ungemein.

Der Kopf mit all den Problemen und dem Alltag wird freigeblasen und sämtliche negative Energie werden ins Positive umgewandelt. Durch Ecstatic Dance werden sämtliche Glückshormone in Masse ausgeschüttet.

Vera

Ich habe mich überreden lassen, war anfänglich skeptisch und nicht einmal besonders interessiert.   

Beim ersten Mal bin ich gestresst, den Kopf voll mit Arbeitsabläufen und mit einem Gefühl der Abwehr losgefahren. Und eigentlich auch nur, weil ich versprochen habe, wenigstens einfach mal Ecstatic Dance zu testen. Ich fühlte mich müde, wollte lieber auf die Couch, abtauchen, essen und lesen, Ruhe haben …   

Um es kurz zu machen:  Die harmonische Einleitung stimmte mich neugierig, ließ mich ruhig werden, die ersten musikalischen Klänge, der anschließende wilde Mix waren genau das, was ich brauchte, um runterzukommen. Das Bewegenwollen kam automatisch. Die anderen MittänzerInnen habe ich kaum noch wahrgenommen, wohl aber, dass rund um mich eine bunte Gemeinschaft tanzte, die Stimmung unglaublich einnehmend, verbindend, fast tröstend mich mit einschloss.   

Seitdem bin ich dabei. Gerne und immer, wenn ich es einrichten kann. Forscher haben herausgefunden, dass Bewegung zur Musik Kraft und Selbstbewusstsein verleiht. Ich fühle mich nach Ecstatic Dance tatsächlich wunderbar gestärkt. Also eine tolle Winwin-Situation, auf die ich nicht mehr verzichten möchte.

Doris

Leichtigkeit

Freude

Fühlen

Entdecken

Geschützt

Individuell

Experimentell

Auszeit

Freiraum

Selbstausdruck

Klangkunst

Loslassen